Die Verkehrserklärer!

Wir reden mit

Gut informiert und dabei

viv möchte verhindern, dass über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg geplant wird, aber auch, dass für jede fachliche Entscheidung eine Volksabstimmung nötig wird. Es sollte möglichst einfach sein, sich als Bürger zu Wort zu melden. Bürgerbeteiligungen sollten deshalb zum regulären politischen Repertoire gehören, indem sie sinnvoll – und das heißt für uns gezielt – eingesetzt werden. Bürgerbeteiligungen können auf unterschiedliche Weise stattfinden: z. B. im öffentlichen Meinungsaustausch, durch Befragungen oder frühzeitige Information, ob via Internet, Medien oder auf Veranstaltungen. In besonderen Fällen sind Volkabstimmungen notwendig.

Verkehrspolitik zu langsam – viv fordert mehr Tempo

Das Verkehrsaufkommen in Deutschland steigt: Die Bundesregierung rechnet für 2025 mit einem Anstieg der Verkehrsleistung im Personenverkehr von ca. 17,9 % und im Güterverkehr von 74 %. Gegenüber dieser rasanten Entwicklung ist die deutsche Verkehrspolitik zu komplex und zu langsam. viv fordert deshalb neue Konzepte für die Verkehrspolitik – z. B. schnellere Realisierung und Beseitigung von Engpässen – sowie Bürokratieabbau. Vereinfachte Planung und gute Bürgerbeteiligung sind für uns kein Widerspruch, sondern gehören zusammen.